FDP.Die Liberalen Wallisellen

FDP. Die Liberalen
PLR. Les Libéraux-Radicaux

NeuVorschau FDP.Die Liberalen Wallisellen: Bächtelis-Apéro am 2. Januar 2010

Feierlicher Wahlauftakt…

 

Auch im neuen Jahr wird die FDP.Die Liberalen Wallisellen den traditionellen Bächtelis-Apéro organisieren und alle Wallisellerinnen und Walliseller dazu herzlich einladen. Am Samstag, 2. Januar 2010 zwischen 11.00 bis 13.00 Uhr freuen wir Sie im Foyer der MZH Wallisellen begrüssen zu dürfen und auf das neue Jahr anzustossen.

Unser Hofjournalist und Hobbychronist Walter Wehrle wird sein (wie er sagt) letztes Neujahrsblatt vorstellen. Wir alle sind sehr gespannt und freuen uns wieder etwas Spannendes und Unterhaltsames von ww zu lesen.

Zum Wahlauftakt für die Behördenwahlen 2010 warten wir mit etwas Besonderem - lassen Sie sich überraschen. Die FDP.Die Liberalen Wallisellen wünscht Ihnen allen ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr und vor allem gute Gesundheit.


FDP.Die Liberalen Wallisellen / der Vorstand
  

NeuFDP zufrieden mit Entscheid des Gemeinderats zu Minigolf-Sponsoringkonzept

Die Minigolfanlage erhält nun doch eine Beleuchtung. Mit grosser Zufriedenheit haben die FDP. Die Liberalen Kenntnis genommen vom Entscheid des Gemeinderats, der sich für das Sponsoring-Konzept der FDP entschieden hat. Vorgesehen ist, dass man auf jeder Bahn eine kleine Werbung in Form eines maximal A3-grossen Logos anbringt. Für 1000 Franken kann so jede Firma mit ihrem Logo auf der Anlage präsent sein. Wer lieber einen kleineren Betrag sponsert, wird ebenfalls belohnt. Auf der Anlage wird eine Tafel aufgestellt, auf der alle Sponsoren erwähnt werden, die einen Geldbetrag an die Beleuchtung geleistet haben. Wer sich für das Sponsoring interessiert, kann über die Webseite www.fdp-wallisellen.ch mit uns Kontakt aufnehmen.
Mittlerweile hat sich einiges getan auf der Minigolfanlage. Die alten Beleuchtungskörper wurden entfernt und die Verbundsteine neu verlegt, die die Wege um die Minigolfbahnen bilden. Die Elektriker von Mösler + Meier AG haben die Arbeit aufgenommen und ersetzen im Moment die alten Kabel durch neue, so dass Blumen Remund im Frühling die neuen Lampenfundamente erstellen kann. Danach folgt die Montage der neuen Lampen und deren Inbetriebnahme.
Diese kleine Erfolgsgeschichte zeigt, wie man mit viel Herzblut, gemischt mit einer grossen Portion Idealismus und freiwilligem Einsatz einiges bewegen kann. Und damit kann die Walliseller Bevölkerung in der nächsten Saison auch am Abend wieder Minigolf spielen und wird noch so manchen schönen Sommer- oder Herbstabend auf der rundum erneuerten Anlage geniessen können.
 

 

FDP.Die Liberalen Wallisellen / Der Vorstand 

NeuParteiversammlung FDP.Die Liberalen Wallisellen

Investitionsvolumen wirft viele Fragen auf

 

Am Mittwoch 18. November 2009 trafen sich eine beachtliche Anzahl Mitglieder der FDP.Die Liberalen Wallisellen zur Parteiversammlung im Doktorhaus. Nebst kleineren Traktanden standen die Geschäfte der Gemeindeversammlung vom 9. Dezember 2009 im Mittelpunkt.

 

Gleich zu Beginn konnte der Vorstand Erfreuliches betreffend der Minigolfanlage verkünden: Dank der neuen Beleuchtung wird man auch nach dem Eindunkeln noch spielen können! Das von der FDP Wallisellen erarbeitete Sponsoringkonzept wurde vom Gemeinderat gutgeheissen. Ein grosser Dank geht an die Firma Mösler und Meier AG, welche die Kostengarantie für die Beleuchtung übernimmt. Die FDP hat bereits Zusagen von diversen Sponsoren, sucht aber noch weitere Gönner, die dafür ihr Logo auf einer der Bahnen anbringen dürfen. Details dazu findet man auf unserer Website.

 

Gemeindeversammlung vom 9. Dezember 2009

 

Mit der Präsentation der Voranschläge der Schulgemeinde und der politischen Gemeinde durch die Finanzvorstände Kathrin Voss und Gemeinderat Urs Remund wurde das Traktandum Gemeindeversammlung eröffnet. Das Augenmerk fällt beim Budget vor allem auf das Investitionsprogramm der beiden Gemeinden, das in den nächsten 5 Jahren Investitionen von 125 Millionen Franken vorsieht! Dies wird sich stark auf die Ausgabenseite der kommenden Rechnungen auswirken. Ob unsere Gemeinde in der Lage ist, dies ohne Steuererhöhungen zu verkraften, ist äusserst fraglich. Unter dem Strich gleicht die Investitionsplanung einem Wunschkonzert. Dies gilt es, zu überdenken und einzelne Vorhaben zu priorisieren.

 

Viele Mitglieder äusserten Kritik zu diversen Investitionen und hinterfragten den Zeithorizont für diese Projekte. Über Projektierungskredite ab 250'000 Franken kann der Souverän an der Gemeindeversammlung entscheiden. Über Beträge, welche unter dieser Grenze liegen und im Budget enthalten sind, entscheidet nur noch der Gemeinderat. Daher wurden auch diese Budgetposten genauer unter die Lupe genommen.

 

Nach intensiver Diskussion kamen die Anwesenden zum folgenden Schluss. An der Gemeindeversammlung wird der Antrag gestellt, folgende nicht dringliche Projektierungskredite für Bau- oder Sanierungsvorhaben im nächsten Jahr zu streichen:

 

  • Der Projektierungskredit für die Sanierung und Neugestaltung des Gemeindesaales in der Höhe von 500'000 Franken. Unter allen betrachteten Punkten erachtet die FDP-Parteiversammlung dieses Projekt weder als prioritär noch als dringend notwendig.
  • Ebenfalls will die Parteiversammlung den Budgetposten vom definitiven Projektierungskredit für die Erweiterung des Altersheims aus dem Budget streichen. Für das Vorprojekt wurden schon 420'000 Franken durch die Gemeindeversammlung und 200'000 Franken zusätzlich vom Gemeinderat bewilligt infolge der Erhöhung der prognostizierten Baukosten von 16 auf 23.5 Millionen. Diese Erhöhung erachten die FDP-Mitglieder in Anbetracht der weiteren grossen Investitionen ohne massive Steuererhöhungen als nicht tragbar.
  • Fragen aufgeworfen hat auch die geplante Unterführung Breite-/Neugutstrasse. Mit diesem Bau will man das Richtiareal besser mit der Gemeinde verbinden und einen sicheren Weg für Fussgänger und insbesondere für die Schüler erstellen. Nach eingehender Diskussion soll dieser Projektierungskredit jedoch im Budget belassen werden. Insbesondere darum, weil damit eine mögliche Kostenbeteiligung in der Höhe von 35% von Kanton und Bund verknüpft ist. Bedingung dafür ist aber, dass ein baureifes Projekt vorliegt.

 

Nach diesen Änderungsvorschlägen wurden die Budgets der Schulgemeinde und der politischen Gemeinde von der Parteiversammlung angenommen.

 

Gemeinderätin und Sozialvorsteherin Linda Camenisch stellte das zur Abstimmung gelangende Geschäft „Totalrevision Statuten Zweckverband Amtsvormundschaft für Erwachsene im Bezirk Bülach“ vor und beantwortete diverse Fragen. Darauf wurde der Antrag klar angenommen.

 

Viel zu reden gab auch das Reglement über die Videoüberwachung. Mit dem Bahnhofumbau entsteht eine neue Drehscheibe des öffentlichen Verkehrs, womit auch die Sicherheit der Reisenden im Fokus steht. In diesem Zusammenhang sollen Videokameras installiert werden, welche das Bahnhofareal überwachen. Im Allgemeinen wurde der Antrag von den Mitgliedern begrüsst. Hinterfragt wurde aber die Aufbewahrung der Daten. Unter Artikel 6 wird aufgeführt, dass die Daten nach 96 Stunden gelöscht werden. Die anwesenden Mitglieder befanden diese Zeitspanne als zu kurz. In der Praxis kommt es öfters vor, dass ein Opfer aus Angst nicht sofort zur Polizei geht. Wenn erst nach einigen Tagen Anzeige erstattet wird, wären die Daten bereits unwiderruflich gelöscht. Für die Datenauswertung müsste binnen 96 Stunden ein entsprechender Antrag von der Untersuchungsbehörde vorliegen und die Daten müssten auch noch innerhalb dieser Frist gesichert werden. „Die Praxis zeigt ganz klar, dass 96 Stunden zu kurz sind“, erklärte uns Gerichtspräsident Ruedi Kieser. Die Parteiversammlung fordert, dass diese Daten zum Schutz der Bevölkerung 14 Tage aufbewahrt werden sollen. Ein entsprechender Antrag wird von der FDP an der Gemeindeversammlung gestellt.

 

Gemeinderat Marcel Lack erläuterte den Antrag für eine neue Aufgabe „Beauftragte/r für Familien und Freiwilligenarbeit“ im Ressort Gesellschaft. Nach Ansicht des Gemeinderates gibt es immer mehr Probleme in den Familien, welche oft nicht mehr familienintern gelöst werden können. Mit einer neuen Stelle sollen diese Anliegen professionell an die Hand genommen werden. Bemängelt wurden das fehlende Konzept, die Stellendefinition, die daraus entstehenden unbekannten Folgekosten sowie das Aufzeigen der Synergien mit den Tätigkeiten kirchlicher oder anderer Organisationen. Zudem sollte diese Aufgabe mit den bereits bestehenden Beauftragten für Jugend und dem Projekt Luna abgestimmt werden, um Überschneidungen zu vermeiden. Der Zusatz der Aufgabe im Bereich der Freiwilligenarbeit ist ungenau umschrieben und für Vereine kaum notwendig. Dem Gemeinderat soll Gelegenheit gegeben werden, diese Aufgabe exakter zu definieren und auf ihre Notwendigkeit hin zu überprüfen. Die FDP beschliesst, diesen Antrag abzulehnen.

 

Zum Schluss hiess der Präsident, Heinz Hubmann, mehrere neue Mitglieder im Kreise der Partei willkommen.

 

Diverses, Termine

 

Die nächsten wichtigen Termine in der politischen Agenda sind die Gemeindeversammlung vom 9. Dezember 2009 sowie der traditionelle Bächtelis-Apéro vom 2. Januar 2010 im Foyer der Mehrzweckhalle Wallisellen. Wir freuen uns über Ihre aktive Teilnahme.

 

Alle Informationen finden Sie im Internet unter www.fdp-wallisellen.ch. Die FDP Wallisellen ist auch in Facebook vertreten. Die Gruppe „Walliseller Politik“ lädt alle User ein, mit uns über aktuelle Themen in Wallisellen zu diskutieren.

 

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NeuFleissige Helfer im Moos

 Am Samstag, 7. November 2009 trafen sich rund 15 Mitglieder der FDP.Die Liberalen Wallisellen im Moor in Wallisellen zur alljährlichen Moospflege. Obwohl die Temperaturen tiefer waren als im letzten Jahr, spielte das Wetter mit und bescherte zwischendurch sogar etwas Sonnenschein. Die Mitglieder wurden mit Handschuhen und Werkzeugen ausgerüstet und pflegten unter Anleitung von Lennard Petris das Moos im schönen Naturschutzgebiet. Eifrig wurden Ruten rausgeschnitten und Bäume umgesägt und zerlegt. Nach getaner Arbeit kam auch der gesellige Teil nicht zu kurz. Bei einer feinen Wurst vom Grill und einem Glas Wein konnte auf die gute Zusammenarbeit angestossen werden. Wir freuen uns auf das nächste Mal.

 

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Erschöpft aber glücklich waren die Mitglieder am Ende der Moospflege (Bild: Masha Roskosny, www.foto-wallisellen.ch) mehr

NeuFDP-Versprechen eingelöst: Minigolf mit Beleuchtung

 

Finanzierung mittels Sponsoring der Liberalen gesichert

 

 

Die FDP hat es geschafft: Ihr Konzept für die Beleuchtung der Minigolfanlage steht. In der Woche 44 trafen sich Spitzenfunktionäre beider Lager zur Präsentation des Beleuchtungskonzeptes.

Über Gemeinderat Peter Spörri und Liegenschaftsverwalter Heinz Geiger wird nun das Konzept dem Gemeinderat zur Entscheidung unterbreitet. Die Liberalen sind aber zuversichtlich, dass die Exekutive das Konzept unterstützen wird. Gemäss den Plänen bekommt die Gemeinde die Beleuchtung praktisch geschenkt und koordiniert lediglich die Arbeiten. Die Garantie der damit verbundenen Sponsorensuche wie auch die gesamte finanzielle Abrechnung wird die FDP übernehmen.

Das Konzept sieht zwei Möglichkeiten eines Sponsorings vor. Wer auf einer Bahn präsent sein möchte, kann diese für einen einmaligen Betrag für die Dauer von fünf Saisons mit seinem maximal A3-grossen Logo verzieren. Eine grössere Dimension würde die neuen Bahnen gleich mit überdimensionalen Werbebotschaften zupflastern. Dies ist natürlich nicht erwünscht und auch in Anbetracht der rundum erneuerten Minigolfbahnen gilt hier: lieber schlicht und dezent als pompös. Natürlich nehmen die Initianten auch Spenden in Form von finanziellen Zustüpfen entgegen. Mit der Spende eines namhaften Betrages kann man sich zudem einen Eintrag auf der Gönnertafel sichern, welche bei der Minigolfanlage angebracht wird.

Sobald der Gemeinderat seinen Segen dazu gegeben hat, geht es los mit der Sponsorensuche. Schon einige Walliseller Unternehmen haben signalisiert, dass sie an dieser Aktion mitmachen werden. So kann es dann beispielsweise sein, dass man nächste Saison an der Huspo-Bahn oder auf der Blumen Remund-Bahn sein Können unter Beweis stellen kann. Wer mit solchem Logo-Sponsoring mitmachen möchte, kann sich mit der FDP in Verbindung setzen. Die Details dazu finden sich auf der Webseite www.fdp-wallisellen.ch. Ein grosses Dankeschön geht an Christian Meier von Mösler & Meier, einem lokalen Elektrogeschäft, welches einen grossen Teil der Beleuchtung sponsert und auch zusammen mit freiwilligen Helfern die Elektroarbeiten ausführen wird.

Die FDP ist sehr zuversichtlich, dass die Minigolfbahn mit diesem Konzept auf eine solide Basis gestellt werden kann und wir Wallisellerinnen und Walliseller in der Saison 2010 Minigolf spielen werden, auch wenn es am Abend schon dunkel sein wird.

 

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NeuPrädestiniert für eine höhere Aufgabe

Weshalb Linda Camenisch für das Gemeindepräsidium kandidiert


Die Ausgangslage präsentierte sich nach der Juni-Gemeindeversammlung wie folgt: Eine ad hoc gebildete Gruppe portierte, sozusagen aus heiterem Himmel und ohne die üblichen Vorgespräche in der Interparteilichen Kommission (IPK) abzuwarten, den bisherigen Bauvorstand für das Gemeindepräsidium. Die FDP hatte aber schon zu Beginn der jetzigen Legislatur klare Überlegungen angestellt, Linda Camenisch (54) für die Nachfolge von Otto Halter zur Wahl vorzuschlagen. Durch die beiden Nominationen entstand unvermittelt ein Wahlkampf.

Hier seien die Gründe aufgezeigt, weshalb die FDP ernsthafte Aspirationen hat mit der Kandidatur von Linda Camenisch. Statt die bisherigen Stationen und ihre Gedanken an die Zukunft einfach aufzulisten, lassen wir die Kandidatin gleich selbst zusammenfassen.

Stichwort Erfahrung. „Da wären zuerst sieben Jahre Schulpflege, dann neun Jahre Gemeinderat in den Ressorts Sicherheit und Soziales, also fürwahr genügend Exekutiverfahrung. Nebenbei noch erster FDP-Ersatz für den Kantonsrat und Vorstoss auf die Nationalratsliste des Kantons Zürich. Dieser Leistungsausweis zeigt, so scheint mir, dass ich bestens gerüstet bin für das Amt des Gemeindepräsidiums, aber auch voll motiviert und unterstützt von meiner Familie.“


Mitten im Wandel vom Dorf zur Stadt

Stichworte Wallisellens Zukunft. „Die Weichen für etliche grosse Baustellen in Wallisellen sind gestellt. Jetzt gilt es, die Situation zu stabilisieren und zu beruhigen. Wichtig: Die verschiedenen neuen Quartiere sollten nicht ein anonymes Eigenleben führen, sondern so weit wie möglich an das „Dorf“ Wallisellen angebunden werden. Generell: Die Entwicklung zur Stadt ist nicht mehr aufzuhalten, muss aber kanalisiert werden unter Einbezug grosser Problemstellungen wie Verkehrsentwicklung, Erhaltung der Naherholungsgebiete, soziale Durchmischung und zunehmender Bedarf an Infrastrukturen durch die deutliche Zunahme der Bevölkerung und, beileibe nicht zuletzt, die Zügelung der Finanzen.“

Stichwort Amt. „Die Gemeindepräsidentin wird als prima inter pares wirken, als Erste unter Gleichen. Sie steht dem Gemeinderat vor und sollte fähig sein, jedes Mitglied in seinem Bereich optimal zu fordern mit dem Ziel, gemeinsam die richtigen, zukunftsgerichteten Entscheide zum Wohle der Einwohner/innen von Wallisellen zu fassen“. Und dazu wäre noch zu sagen: Linda Camenisch ist diplomatisch, vielsprachig und verfügt über gediegene Umgangsformen, hat in den bisherigen Ressorts Führungskultur bewiesen. .


Keine breiten Schultern, aber ein starkes Rückgrat

Epilog. „Mit Überzeugung kann ich von mir sagen, dass ich politisch glaubwürdig handle und unabhängig bin, und den nötigen Respekt gegenüber dem Bürger, den Bürgerinnen walten lasse. Als Schlusspunkt eine Philosophie halb physischer, halb psychischer Art: Ich habe keine breiten Schultern, dafür ein starkes Rückgrat. Ich freue mich auf die Zukunft mit einer neuen Aufgabe.“

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Parteiversammlung: FDP Wallisellen

Die Kandidaten für ein Behördenamt Patrik Blöchlinger und Pascal Pfeffer

Die Kandidaten Patrik Blöchlinger und Pascal Pfeffer für die RPK resp. die Sozialbehörde (v.l.n.r)

 

Weitere Kandidaten für Behördenämter nominiert

 

Am Montag, 19. Oktober 2009 trafen sich die Mitglieder der FDP.Die Liberalen Wallisellen zu einer ausserordentlichen Parteiversammlung im Doktorhaus. Nebst kleineren Geschäften standen die Abstimmungsvorlagen und die Regierungsratswahl vom 29. November 2009 sowie die Nomination der vom Vorstand vorgeschlagenen Kandidaten für die RPK und die Sozialbehörde an.


Der FDP Antrag für die Beleuchtung der Minigolfbahnen wurde leider an der Gemeindeversammlung abgelehnt. Ein ortsansässiger Elektrounternehmer hat sich bereit erklärt, die Kosten für die Beleuchtungskörper und die dafür nötigen Elektroarbeiten zu übernehmen und der Gemeinde Wallisellen zu sponsern. Die FDP wird der Gemeinde Wallisellen ein Sponsoringkonzept vorlegen, damit der Hauptsponsor entlastet und zusätzliche Arbeiten wie das Erstellen der Sockel für die Beleuchtung und das Verlegen der Leitungen im Boden finanziert werden können.

Etwas zum Denken angeregt hat das neue Perrondach am Bahnhof. Von der Katzenunterführung her gibt es einen Abschnitt, der nicht überdacht ist und somit ein Ärgernis für alle Pendler darstellt. Nach eingehender Abklärung kam man zum Schluss, dass die SBB richtig gehandelt hat und das neue Dach den geltenden Richtlinien entspricht. Für die Pendler (vor allem vom künftigen Richti-Areal) stellt dies aber sicher keine optimale Lösung dar.

 

Eidgenössische Abstimmungen und Regierungsratswahlen:

 

Für die eidgenössischen Abstimmungen vom 29. November 2009 übernimmt die FDP Wallisellen die Parolen der Mutterpartei. Folgende Parolen wurden gefasst:

  • „Spezialfinanzierung Luftverkehr“ Da der Luftverkehr ein zentrales Anliegen der Bevölkerung darstellt, empfiehlt die FDP die Ja-Parole.
  • „Volksinitiative: Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten“ Ein Verbot würde die Wirtschaft zunehmend schwächen und Arbeitsplätze vernichten. Die Parole lautet „Nein“.
  • Volksinitiative «Gegen den Bau von Minaretten»: Die FDP empfiehlt hier ein „Nein“ in die Urne zu legen.,
  • Regierungsratswahl: Die FDP.Die Liberalen unterstützt den Kandidaten der SVP, Ernst Stocker

 

Gemeindewahlen 2010:

 

Die Parteiversammlung hat einstimmig noch zwei weitere Kandidaten für Behördenämter für die Wahlen im April 2010 nominiert. Das sind:

Patrik Blöchlinger, 34, Rechtsanwalt, Familienvater und seit 2 Jahren in Wallisellen wohnhaft möchte sich gerne einer neuen Herausforderung stellen und für ein Behördenamt in der RPK antreten. Patrik möchte sich mit dieser Aufgabe aktiv ins Gemeindeleben einbringen und ein Auge auf unseren Finanzhaushalt werfen. „Es interessiert mich, was mit unseren Steuergeldern passiert.“

Pascal Pfeffer, 32, Vize-Präsident sowie Vorstandsmitglied der FDP.Die Liberalen Wallisellen und seit einigen Jahren in Wallisellen wohnhaft, kandidiert für ein Amt in der Sozialbehörde. „Gerne möchte ich unsere freisinnige Politik auch auf der Gemeindeebene einbringen.“

Die FDP Mitglieder freut es, dass sich auch jüngere Mitglieder für die lokalen Probleme interessieren und Zeit für ein Amt aufbringen.

 

Weitere FDP Mitteilungen:

  

Eine Diskussion zu den künftigen Investitionen und den Gemeindehaushalt wurde noch angerissen. Die Themen von heute (Finanzierung Alterszentrum und weitere Investitionen) werden auch Anliegen an die künftigen Behördenmitglieder sein. Die FDP ist sich bewusst, dass in Zukunft viel Arbeit auf Wallisellen zukommt. Gerne will der Vorstand in Zusammenarbeit mit Behörden- und Parteimitgliedern sich diesen Themen annehmen.

Die nächsten wichtigen Termine sind: „Moorpflege im Moos“ am 7. November 2009, Parteiversammlung am 18. November 2009 sowie die Gemeindeversammlung am 9. Dezember 2009. Der Bächtelis-Apéro vom 2. Januar 2010 im Foyer der MZH Wallisellen sollte man sich ebenfalls in der Agenda vormerken. Die FDP Wallisellen freut sich über eine rege Teilnahme an diesen Anlässen.

Alle Informationen finden Sie auch im Internet unter www.fdp-wallisellen.ch. Die FDP Wallisellen ist auch im Facebook vertreten – in der Gruppe Walliseller Politik möchten wir alle User einladen mit uns über aktuelle Themen in Wallisellen zu diskutieren. Schauen Sie vorbei.

 

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Ist das neue Perrondach lang genug?

 

Fragen aus der Bevölkerung und eine korrekte Antwort vom Bauvorstand

Aus der Bevölkerung ist in diesen nicht mehr niederschlagsfreien Tagen die Frage aufgeworfen worden, ob das nun erstellte Perrondach auf der Seite der Katzenunterführung lang genug sei für die Gegenwart, insbesondere aber auch für die Zukunft, wenn auf dem Richti-Areal ein neues Quartier entsteht und an diesem Flügel des Bahnhofs erhebliche Mehrfrequenzen zu registrieren sein werden.

Tatsache ist jedenfalls, dass Reisende, welche von der so genannten Katzenunterführung aufs Perron gelangen, einen Teil der Strecke im Regen zurücklegen müssen und unter das Perrondach drängen, wo schon viele Pendler/Innen warten. Mit andern Worten: Das Publikum verteilt sich beim Einsteigen nicht auf die ganze Zugslänge, sondern nur auf jene Wagen beim Perrondach. Konsequenz, so sagt ein Fahrdienstleiter: längere Aus-/Einstiegszeiten und damit Zugsverspätungen.

Der Bauvorstand hat auf eine diesbezügliche Anfrage ausführliche Erklärungen abgegeben. Daraus entnehmen wir folgende interessante Erläuterungen: Die SBB als Eigentümerin der Anlagen zählt Perrondächer zu den so genannten Komfortbauten und stützt sich bei der Längenbemessung auf die Kundenfrequenzen. Der Minimallängen-Standard beträgt 80 Meter bei 8200 Reisenden pro Tag, wie dies in Wallisellen der Fall ist. Die nächst höhere Kategorie der Perrondächer von 120 Meter, welche für bis zu 35'000 Reisenden pro Tag ausgelegt ist, wurde nun in Wallisellen gebaut. Die SBB haben einen geringen Verlängerungsspielraum, aber Gemeinden können allenfalls Zusätze selbst finanzieren. Nach Meinung des Bauvorstandes entspricht eine Überdeckung bis zur Katzenunterführung weder Vernunft noch Finanzierbarkeit. Ähnliche Beispiele sind in nächster Nähe zu beobachten: Kloten, Dietlikon, Bassersdorf, Effretikon. Sein Schlusspunkt: Für Wallisellen ist die optimale Lösung erreicht worden in Sachen Länge, Nutzen und Kosten.

Die Liberalen Wallisellen werden sich wohl mit dieser Antwort zufrieden geben. Ihr langfristiges Denken fand kein Gehör. Aber die Stimmen unter den Wartenden tönen ähnlich wie seinerzeit bei der Perronerhöhung, als die SBB erst nach einer scharfen Intervention in Bern nachgab und in die von Wallisellen vorfinanzierte „Nachbesserung“ einwilligte.

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Minigolfanlage: nicht nur Teil- sondern Gesamtsanierung

An der vorletzten Gemeindeversammlung haben rund 83% der Stimmberechtigen dem Rückweisungsantrag von FDP und RPK zugestimmt. Somit war für die FDP klar, die Wallisellerinnen und Walliseller wollen die Minigolfanlage erhalten, um so schnell wie möglich wieder Minigolf spielen zu können. Die Anlage muss daher zwingend wieder in Schuss gebracht und erhalten werden, damit sie auch für die vielen folgenden Jahre wieder in einem Top-Zustand sein wird.
Nachdem der Gemeinderat die Informationen über das Sanierungsprojekt lieferte, hat der Vorstand das Projekt sorgfältig geprüft. Auch die Bedingungen, welche an einen neuen Pächter gestellt werden, sind analysiert und in Zusammenhang mit der Sanierung gebracht worden. So wie das Projekt nun vorliegt, ist der Vorstand zum Schluss gekommen, dass unter diesen Bedingungen kaum ein Pächter gefunden werden kann, welcher einen kostenneutralen Spielbetrieb gewährleisten kann und damit das Ziel, nächstes Jahr wieder Minigolf spielen zu können, in Gefahr ist.
Die Gründe dafür liegen zum einen Teil im Verzicht auf die Bahnbeleuchtung. Fehlt diese Installation, so ist nach dem Eindunkeln kein Spielbetrieb mehr möglich, was auf die Einnahmen des Pächters drückt. An lauen Sommerabenden bzw. im Herbst, wenn es schon früh eindunkelt aber trotzdem noch warm ist, sollte daher ein Spielbetrieb unbedingt möglich sein.
Ein weiteres wichtiges Problem sind die WC-Anlagen. Auf deren Sanierung wollte man auch verzichten. Man bedenke, wie alt die Anlagen mittlerweile sind. Und es wäre unpassend, wenn man neben einer rundum erneuerten Top-Minigolfanlage eine veraltete WC-Anlage vorfinden würde. Diese müsste sowieso irgendwann in naher Zukunft erneuert werden.
Damit aber dieses Thema kurzfristig nicht wieder zu reden geben soll, will die FDP, dass mit der Minigolf-Anlage endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden.
Nach reichlicher Diskussion an der letzten Parteiversammlung haben sich die Mitglieder der FDP dazu entschlossen, an der nächsten Gemeindeversammlung zwei Ergänzungsanträge zu stellen. Der eine Antrag beinhaltet die Erneuerung der Arealbeleuchtung im Umfang von 50'000 Franken und der zweite Antrag enthält die Sanierung der WC-Anlagen im Umfang von 30'000 Franken.
Die Kosten wurden vorgängig mit der Liegenschaftsabteilung abgeklärt. Der Preis für die Arealbeleuchtung erscheint im ersten Blick doch sehr hoch zu sein, wenn man bedenkt, was ein paar Lampen kosten.
Der Grund: Vermutlich müssen sämtliche Leitungen zu jeder Lampe an jeder Bahn neu verlegt werden, da das alte Leitungssystem nicht mehr funktioniert und irgendwo schon ein oder mehrere Defekte aufweist. Zudem sollten die alten Lampen durch neue ersetzt werden. Dies führt auch zu Grabarbeiten und dem vollständigen Ersatz der damit verbundenen elektrischen Anlagen. Aus diesem Grund ergeben sich budgetierte Kosten von rund 35'000 Franken für die Elektroinstallationen und 15'000 Franken für Grab- und Maurerarbeiten.
Der kluge Rechner bedenkt: Wie viel Geld die Gemeinde für Sportinfrastrukturen wie etwa Garderoben, Fussballplätze oder die Skateranlage ausgegeben hat, so sollte man auch diese Kosten nicht scheuen. Die FDP stellt das Begehren, dass die Minigolfanlage nicht nur teilsaniert, sondern endlich auf eine solide Basis gestellt wird, dies zur Freude von allen minigolfbegeisterten Wallsellerinnen und Walliseller, oder solchen, die es noch werden wollen.
Die FDP Wallisellen fordert daher alle stimmberechtigten Wallisellerinnen und Walliseller auf, am Montag 28. September um 20.00 Uhr an die Gemeindeversammlung zu kommen und die beiden Ergänzungsanträge der FDP Wallisellen zu unterstützen.

 

FDP Wallisellen / Der Vorstand 

FDP Wallisellen: wichtige Entscheidungen

 

Nominationen für die Wahlen 2010 im Vordergrund

 

Entsprechend den bedeutungsvollen Geschäften war der Aufmarsch der Mitglieder an der Parteiversammlung vom 1. September im Doktorhaus.

Zu den Behördenwahlen 2010 konnte in der letzten Ausgabe des „Anzeigers von Wallisellen“ noch ein Kurzbericht untergebracht werden. Eines ist klar: Die FDP schluckt nicht einfach Vorgaben einer ad hoc gebildeten Gruppierung. Bei der Bestellung der Exekutiven und übrigen Behörden bleibt sie den Grundsätzen treu, die über Jahrzehnte hinweg in Wallisellen Gültigkeit hatten: sorgfältige Evaluation in den eigenen Reihen, Portierung von Kandidaten/innen, Verhandlungen mit den anderen Parteien. So besehen freut sich die FDP über die Nominationen von Linda Camenisch für das Gemeindepräsidium, Anita Bruggmann als Schulpflegepräsidentin, Urs Remund und Roland Mörgeli (neu) als Gemeinderatsmitglieder, Jürg Niederhauser als RPK-Präsident, Kathrin Voss in der Schulpflege und Dieter Voigt in der Sozialbehörde. Interessante News diesbezüglich siehe auch auf der Homepage www.fdp-wallisellen.ch.

 

Abstimmungsparolen

 

Präsident Heinz Hubmann hatte in seinen einleitenden Worten die gut besuchten und gelungenen Besichtigungen sowie den traditionellen Sommeranlass Revue passieren lassen. Er machte auch auf die kommenden Anlässe aufmerksam, Riedenermärt (26.9.) und Moospflege im Moos (7.11.). Pascal Pfeffer informierte über die Unzulänglichkeiten im neuen Parkkonzept. Die zuständige Behörde wurde darüber informiert und arbeitet nun daran, häufig gestellte Fragen, Anliegen und Beschwerden zu erfassen und wird zu gegebener Zeit im Anzeiger von Wallisellen darüber informieren. Wir werden dieses Thema jedoch weiterhin kritisch im Auge behalten, bis der Bezug der Parkkarten effizient und kundenfreundlich umgesetzt wurde.

 

Dreimal Ja, einmal Nein

  

Nur wenige Erklärungen musste Gemeindeschreiber Urs Müller zu den Änderungen in der Gemeindeordnung abgeben. Beschlossen wurde die Ja-Parole.

Bei der Fairflug-Initiative übernahm die FDP Wallisellen die Parole der Kantonalpartei und empfiehlt, ein Nein in die Urne zu legen. Der kantonalen Parole wurde auch beim Verzicht auf die Einführung der allgemeinen Volksinitiative gefolgt: Ja. Eine weitere Zustimmung gab es bei der Zusatzfinanzierung der Invalidenversicherung, obschon die Delegiertenversammlung der Vorlage nur mit 44:41 Stimmen zugestimmt hatte.

 

Gemeindeangelegenheiten

 

Die beiden Mitglieder der Exekutive, Linda Camenisch und Urs Remund, erläuterten die Geschäfts der Gemeindeversammlung vom 28. September.

Kaum Diskussionen gab es über die Schlussabrechnung des neuen Garderobengebäudes. Es werden zwar Mehrausgaben gegenüber dem Budget ausgewiesen, aber diese werden gedeckt durch den zugesicherten Beitrag des Kantonalverbandes für Sport. Ohne Diskussion blieb die Teilrevision der Verbandsstatuten des Zweckverbandes Forstrevier Hardwald und Umgebung.

Mehr zu reden gab die Sanierung der Minigolfanlage. Nach dem Rückweisungsantrag der FDP an der letzten Gemeindeversammlung präsentiert nun der Gemeinderat einen Vorschlag zur Sanierung mit Kosten von 290'000 Franken. Nach den Ausführungen von Pascal Pfeffer und der anschliessenden Diskussion wird entschieden, an der Gemeindeversammlung zwei Anträge zu stellen: Die dringend notwendige Sanierung der WC-Anlagen muss zusätzlich in das Projekt aufgenommen werden, ebenso die Instandstellung der Beleuchtung, die für einen Betrieb am Abend sowohl für die Besucher als auch für die Betreiber der Anlage ein Muss darstellt. Alle drei Vorlagen werden zur Annahme empfohlen.

Der Präsident der FDP Wallisellen
Heinz Hubmann 

Kampfwahl beschlossen

FDP-Nominationen

 

Der nach der letzten Gemeindeversammlung von einer ad hoc gebildeten Gruppe versuchte Handstreich auf den Posten des Gemeindepräsidenten hat am 1. September eine heftige Gegenbewegung ausgelöst. Die FDP hat an ihrer Parteiversammlung beschlossen, nicht die Kandidatur von Bauvorstand Bernhard Krismer zu unterstützen, sondern Gemeinderätin Linda Camenisch (54) mit ihrer Exekutiverfahrung in Schulpflege (7 Jahre) und Gemeinderat (9 Jahre) für dieses Amt zu portieren.

Damit ist der Wahlkampf für die Gemeindewahlen 2010 lanciert. An diesem Abend fielen aber auf FDP-Ebene noch weitere bedeutende Entscheide. Der bisher von Marcel Lack inne gehabte Sitz im Gemeinderat soll nach den Vorstellungen der Parteiversammlung neu von Treuhänder Roland Mörgeli (50) besetzt werden, der seine Sporen in der RPK schon abverdient hat. Überdies erhebt die FDP Anspruch auf den von Hanspeter Kündig frei gegebenen Präsidentenposten der Schulpflege. Mit Anita Bruggmann (48), lic. iur., steht eine qualifizierte Kandidatin zur Verfügung; sie bringt die Erfahrungen als Schulpflegerin mit und befindet als erste Schulpflegerin in der Ausbildung zur Schulleiterin. Auch hier also eine Kampfwahl gegen die bisher nur von sich selbst portierte Marion Kaiser. Unbestritten waren die Kandidaturen der bisherigen FDP-Vertreter in den Behörden: Urs Remund im Gemeinderat, Kathrin Voss in der Schulpflege, Jürg Niederhauser als Präsident der RPK und Dieter Voigt in der Sozialbehörde. Über weitere Kandidaturen wird später entschieden.

Die Wahlkampfleitung versprach eine faire Auseinandersetzung, möchte aber an demokratischen Grundprinzipien und Gepflogenheiten festhalten, wonach der Stimmbürgerschaft eine Auswahl angeboten wird. 

 

FDP Wallisellen,

Walter Wehrle

  

Die ungelösten Probleme mit den neuen Parkkarten

Am 1. Juni dieses Jahres hätte es schon so weit sein sollen, die Einführung der neuen Parkkarten wurde aber wie im Anzeiger von Wallisellen am 4. Juni bekanntgegeben auf den 1. September verschoben. Grund dafür seien Verzögerungen bei den dafür benötigten Signalisationen. Da die Nachtparkverordnung aber planmässig per 31. Mai ausser Kraft gesetzt wurde, entgingen der Gemeinde die Einnahmen aus rund 2 Monaten Nachtparkgebühr.
Damit die neuen Parkkarten schnell und unkompliziert gelöst werden könnten, hat die FDP zwei Lösungen vorgeschlagen: Einen Bezug über das Internet, wie dies bei der Stadt Zürich schon lange erfolgreich in Betrieb ist oder eine weitere Lösung für Tagesparkierer wäre die Bezahlung der Gebühr via SMS. Die SBB hat dies erfolgreich an einigen Park & Ride-Standorten eingeführt. Der Vorteil an beiden Systemen ist die Verringerung des Arbeitsaufwandes seitens der Gemeindeverwaltung, welche die Parkkarten ausstellt. Wie die FDP in Erfahrung gebracht hat, müssen die Bestellungen auf der Gemeindeverwaltung manuell verarbeitet werden, was einigen Arbeitsaufwand und entsprechend hohe Kosten verursacht. Ein weiteres Problem ist der spontane Besuch, welcher mit dem Auto bei Herr und Frau Walliseller vorbeikommt und auf öffentlichem Grund in den entsprechend markierten Zonen parkiert. Möchte dieser Besuch länger als eine Stunde bleiben, muss man vorgängig bei der Gemeindeverwaltung während den Öffnungszeiten eine Parkkarte kaufen. Ebenso haben Herr und Frau Walliseller dasselbe Problem, wenn man mit dem Auto bei jemandem im Dorf zu Besuch ist und das eigene Auto auch auf öffentlichem Grund in der markierten Zone parkieren muss. Auch hier ist bei längerem Parkieren als einer Stunde zuvor auf der Gemeinde eine Parkkarte zu lösen, falls man selber keine besitzt. Dieses Problem sieht die FDP als nicht gelöst. Für kurzfristiges Parkieren müsste eine Bezahlung per SMS möglich sein. Und wer einen Computer zu Hause hat und eine Parkkarte benötigt, sollte diese direkt über die Webseite der Gemeinde kaufen können, selber ausdrucken und hinter die Windschutzscheibe legen. Das wäre der Service, den die FDP heute als notwendig und realistisch betrachtet. Die angebotene Lösung, dass die Parkkarte auf der Gemeinde abgeholt werden muss, verursacht einen unnötigen Verwaltungsaufwand, welcher dem Steuerzahler wieder viel Geld kostet. Diese Lösung ist auch gemäss dem Stand der Technik und in Anbetracht eines guten Service der Gemeindeverwaltung noch nicht ausgereift.
Wie wir in Erfahrung bringen konnten, sei ein Bezug der Parkkarte übers Internet geplant. Jedoch konnten uns noch keine konkreten Termine angegeben werden, wann dies nun realisiert wird. Infolge der zweimonatigen Verzögerung hätte dafür noch mehr Zeit zur Verfügung gestanden. Die unkomplizierte Bezahlung via SMS erachtet die Gemeinde bedauerlicherweise als nicht möglich. Somit besteht zumindest Hoffnung bezüglich des Parkkartenbezuges via Internet. Und die Reaktionen der Einwohner werden zeigen, ob auch einfachere Lösungen wie die Bezahlung der Parkgebühr via SMS wieder zum Thema werden.

 

FDP Wallisellen / Der Vorstand
  

FDP Wallisellen: Traditioneller Sommeranlass

Gespannt lauschten die FDP-Mitglieder den interessanten Ausführungen von Arnold Bretscher

Gespannt lauschten die FDP-Mitglieder den interessanten Ausführungen von Arnold Bretscher

 
FDP-Schnupperer im Glattalbahn-Terminal Stettbach

 

Interessanter Einblick in die Bauarbeiten von Arnold Bretscher

 

Die FDP-Mitglieder hatten letzte Woche Gelegenheit, die südliche Endstation der Glattalbahn in Dübendorf-Stettbach zu besichtigen. Referent war kein Geringerer als Bauunternehmer Arnold Bretscher persönlich.

Es sind zwar erst einige wenige Fragmente des Bau-Puzzles sichtbar – logischerweise, weil der Dübendorfer Souverän erst am 17. Mai 2009 den Kredit von 2,7 Mio. bewilligt hatte – ,
aber die Planskizzen lagen vor und wurden von Arnold Bretscher sowohl im Baubüro wie auch bei einem Marsch durch das Gelände erläutert.

Es soll eine echte ÖV-Plattform entstehen mit den Verkehrsträgern Glattalbahn, Bus, Tram 7 sowie S-Bahn im Untergrund. Für uns Walliseller/innen wird dies besonders interessant für die Verbindungen nach Stadelhofen/Seefeldquarter oder das Spital-Trio Balgrist/Hirslanden/Schulthess. Die bisherige Autostrasse wird auf einer Länge von 250 Metern nach Süden verlegt; dort gibt es auch Bushaltestellen, Kurzparkier- und Taxistandplätze. Hingegen steht im Moment noch nicht fest, wo das grosse P+R-Parkfeld zu liegen kommt. Grosszügig dotiert sind die neuen Velounterstände.

Zwei Klippen mussten in den letzten Wochen bewältigt werden: die Umleitungen der Erdgas-Hochdruckleitung und des Baches vom Sageltobel herunter. Ein Glanzstück von Ingenieurkunst war der Bau des neuen Bachdurchlasses unter der Dübendorf-/Zürichstrasse. An zwei Wochenenden wurde der Strassen- und Tramverkehr lahm gelegt. In dieser Zeit erfolgte der Erdaushub und der Einbau von mehreren vorfabrizierten Betonelementen von je 34 t Gewicht. Die Arbeiten wurden ausgeführt von der Arbeitsgemeinschaft „Go to Stettbach“ mit Bretscher AG., Cellere AG. und Lerch AG.

Vom Dezember 2010 an rollen hier also Tram 7 und Glattalbahn auf den gleichen Geleisen rund um das Wendeschleifen-Dreieck, das Tram biegt in die Dübendorferstrasse Richtung Westen ein, das VBG-Gefährt in die Zürichstrasse Richtung Osten. Der ganze Komplex sieht dereinst ziemlich futuristisch aus durch eine architektonisch modern gestaltete Überdachung auf Betonstützen. Inbegriffen in die Pläne ist auch der Bau eines Kioskes und eines kleinen Einkaufladens. 

 

FDP Wallisellen,

Walter Wehrle

 

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Vorschau: FDP Wallisellen Parteiversammlung

 Der Vorstand der FDP Wallisellen lädt alle Mitglieder herzlich zur Parteiversammlung vom 1. September 2009 ein. Die Sitzung beginnt um 20.00 Uhr im Doktorhaus mit folgenden Traktanden:

 

  • Geschäfte der Gemeindeversammlung vom 28.9.2009
  • Kantonale und eidgenössische Abstimmungen vom 27.9.2009
  • Gemeindewahlen 2010

 

Die Kandidatinnen und Kandidaten für Behördenämter wurden vom Personalausschuss und anschliessend vom Vorstand zu einem Hearing eingeladen. Auf Grund der Beurteilung wird der Vorstand der Parteiversammlung die Resultate präsentieren und Vorschläge für die Nomination unterbreiten. Die Kandidatinnen und Kandidaten werden sich darauf den Mitgliedern vorstellen und ihre Motivation, sich für ein Behördenamt zu bewerben, darstellen. Danach werden die Nominationen durch die anwesenden Parteimitglieder vorgenommen.

 

Der Vorstand der FDP Wallisellen freut sich über Ihre aktive Teilnahme an dieser wichtigen Versammlung.

 

FDP Wallisellen / Der Vorstand 

FDP Sommerprogramm: Besichtigung der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich

Nach dem Erfolg im letzten Jahr organisierte die FDP auch diesen Sommer wieder ein attraktives Programm. Als erster Anlass stand letzten Mittwoch die Besichtigung der Einsatzzentrale der Kantonspolizei auf dem Programm.
 

Ein halbes Dutzend FDP-Mitglieder wie auch weitere Neugierige fanden sich zusammen. Interessant war auch die Zusammensetzung: Ein Einsatzleiter der Feuerwehr, zwei Chefs Lage des Zivilschutzes und ein Disponent der Armee, welcher die Einsätze der Helikopter in Dübendorf koordiniert. Auch eine Zugverkehrsleiterin, welche in der Betriebsleitzentrale der SBB tätig ist, rundete das Profil dieser Gruppe ab. Zusammen reisten wir nach Zürich an die Kasernenstrasse, wo wir vom Leiter des Lagezentrums, Herr Meier begrüsst wurden.

Zuerst wurde uns ein Einblick in das Lagezentrum gewährt. Dieses wird in ausserordentlichen Lagen einberufen und besteht neben der Leitung der Polizei und je nach Ereignis auch aus Mitgliedern von anderen Rettungsorganisationen wie z.B. Schutz & Rettung, Armee und Zivilschutz. Auch Experten können beigezogen werden. Bei der akuten Gefahr der Vogelgrippe war die Kantonstierärztin als fachliche Unterstützung mit an Bord. Bei ganz grossen Ereignissen wird ausserdem ein zuständiger Regierungsrat einberufen, welcher die politische Verantwortung wahrnimmt. Die Leitung obliegt dem Kommandanten der Kantonspolizei bzw. seinem Stellvertreter.

Nach dieser interessanten Präsentation begrüsste uns Herr Staub, Dienstchef der Einsatzzentrale, und erklärte uns die Abläufe, die Zuständigkeiten und die Besetzung der einzelnen Arbeitsplätze. Grundsätzlich ist die Einsatzzentrale für den Kanton Zürich zuständig. Die Gebiete der Städte Zürich und Winterthur werden von der Stadtpolizei betreut. Diese verfügen über eigene Einsatzzentralen. Wählt nun jemand ausserhalb der beiden Städte die Notrufnummer, landet der Anruf zuerst bei der Triage. Diese Stelle prüft Ort und Ereignis, und leitet den Anruf sogleich an die richtige Stelle weiter. Dies ist dann beispielsweise die Verkehrsleitzentale oder der Disponent der Einsatzzentrale. Pro Jahr gehen 423'000  Anrufe ein, wobei 175'000 Notrufe für die Kantonspolizei relevant sind. "Rushhour" ist im Jahresdurchschnitt nach Feierabend zwischen 16 und 21 Uhr, am Freitagabend und an den Wochenenden wie auch bei Grossereignissen. Für die Disponenten heisst dies, dass viel Nacht- und Wochenendarbeit anfällt. Somit ist es für die Polizei schwierig, für diesen doch äusserst spannenden Job geeigneten Nachwuchs zu finden. Aufgrund der benötigten polizeilichen Erfahrung wie auch der Lebenserfahrung, welche für diese Arbeit notwendig ist, ist das Durchschnittsalter der Disponenten eher im höheren Bereich angesiedelt. Die Arbeitslast ist wie fast überall eher am Limit. Auch hier wurde in den letzten Jahren gespart, so dass personelle Reserven eher Wunschdenken als Realität sind. Aufgrund der schlanken Organisation sind hier weitere "Sparübungen" fehl am Platz und würden unter dem Strich für den entstandenen Schaden langfristig mehr Kosten verursachen, als kurzfristig eingespart werden könnte. Somit resultiert hier ein ganz klarer Auftrag an die Politik. Fazit, die Einsatzzentrale der Kantonspolizei ist schlank organisiert, leistet sehr gute Arbeit und ist für die Sicherheit der Bevölkerung von grösster Notwendigkeit.

Pascal Pfeffer
FDP Wallisellen 

Generalversammlung der FDP Wallisellen

Der Präsident, Heinz Hubmann, dankt den scheidenden Vorstandsmitgliedern Jürg Niederhauser (rechts) und Roger Bergmann. (links)

 
Die FDP Wallisellen hat am letzten Mittwoch, 8. Juli 2009 um 20.00 Uhr zur Generalversammlung ins Doktorhaus eingeladen. Rund 30 freisinnige Mitglieder trafen sich im Familiensaal zur jährlichen Versammlung.

 
Der Präsident, Heinz Hubmann, begrüsste die Anwesenden. Anschliessend wurde das Protokoll der letzten Generalversammlung sowie der Jahresbericht des Präsidenten genehmigt und verdankt.
 
Die Jahresrechnung 2008 sowie das Budget für die kommende Rechnungsperiode wurden vom Kassier, Roger Bergmann, vorgestellt und erläutert. Nach dem Bericht der Revisionsstelle wurden die Rechnung und das Budget von der Generalversammlung angenommen.
 

Vorstand / Wahlen

Einige Veränderungen gibt es im Vorstand zu verzeichnen. Jürg Niederhauser übernimmt die Funktion des Wahlkampfleiters für die Kommunalwahlen 2010. Weiter ist vorgesehen, dass Jürg Niederhauser auch FDP-Wahlkampfleiter des Bezirks Bülach für die nächsten Kantonsratswahlen 2011 wird. Da auch seine berufliche Belastung erheblich ist, tritt er aus dem Vorstand aus. Er wird aber für Spezialaufgaben weiter zur Verfügung stehen. Der bisherige Kassier, Roger Bergmann, tritt aus beruflichen und privaten Gründen aus dem Vorstand aus, wird aber noch zur Verfügung stehen, bis Ersatz gefunden ist. Der Präsident bedankt sich mit einem Präsent bei den beiden Herren für die geleistete Arbeit. Sie werden von den Anwesenden mit Applaus verabschiedet. Eine Vakanz konnte durch die Wahl von Nicolas Camenzind (21) wieder besetzt werden. Mit dieser Verstärkung wird der Vorstand nochmals verjüngt und die übrigen Mitglieder - Heinz Hubmann, Pascal Pfeffer, Daniel Fontana und Vera Steinmann - freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Zur Unterstützung des Vorstandes wird eine Networking-Plattform gegründet. Diese wird aus alteingesessenen und erfahrenen FDP-Mitgliedern bestehen, die den jungen Vorstand mit politischem und persönlichem Know-How sowie Kontakten unterstützen sollen. Der Vorstand schätzt dieses Engagement und freut sich auf die Zusammenarbeit.

 

Wahlen 2010

Wahlkampfleiter Jürg Niederhauser informiert die Mitglieder über den Stand der Vorbereitungen für die kommunalen Wahlen. Die Kandidatengespräche wurden von der Wahlkommission durchgeführt und der Nominationsprozess ist im Gange. An der Parteiversammlung vom 1. September 2009 werden die Kandidaten vorgestellt und zur Wahl vorgeschlagen. Den endgültigen Entscheid, wer in den Wahlkampf zieht und für welches Amt, fällen dann unsere Mitglieder.

 

Sommeranlass

Am Mittwoch, 26. August 2009, findet der traditionelle Sommeranlass statt. Die Verbindung von einer Besichtigung und einem gemütlichen Nachtessen wird auch dieses Jahr beibehalten. Unter der Leitung von Arnold Bretscher werden wir die Baustelle am Bahnhof Stettbach mit der Verbindung der neuen Glattalbahnlinie besuchen und Erklärungen über den Bauverlauf erhalten. Später werden wir in einem nahe gelegenen Restaurant den Abend kulinarisch ausklingen lassen. Weitere Informationen folgen bis Ende Juli.

Nach Abschluss der Traktanden konnte bei einem feinen Apéro noch weiter diskutiert und politisiert werden. Der Vorstand dankt allen für die aktive Teilnahme.

FDP Wallisellen
Vera Steinmann 

Einladung zur Generalversammlung - Wahlen 2010

Der Vorstand der FDP Wallisellen lädt alle Mitglieder herzlich zur diesjährigen Generalversammlung ein. Sie findet statt am Mittwoch, 8. Juli 2009 um 20 Uhr im Doktorhaus. Nach den statutarischen Traktanden informieren wir über die Gemeindewahlen 2010. Traditionellerweise wird nach der Sitzung zu einem Apéro geladen. Hier hat man Gelegenheit, sich über dieses und jenes zu unterhalten.

 

Der Vorstand der FDP Wallisellen hat zuhanden der nächsten Parteiversammlung entschieden, die jetzt durch die FDP besetzten Behördenämter zu verteidigen. Zudem strebt die Partei die Präsidentschaft im Gemeinderat an, sollte der jetzige Amtsinhaber auf Ende der Legislatur zurücktreten. Alle Bisherigen, die sich wieder zur Wahl stellen, sind vom FDP Vorstand nominiert worden.

 

Der Vorstand der FDP Wallisellen 

FDP-Sommerprogamm

Sehr geehrte FDP-Mitglieder
 

Die Sommerferien kommen immer näher. Die einen verreisen, die anderen bleiben zu Hause. Damit wir auch allen Daheimgebliebenen ein paar interessante Abende anbieten können, sind vier Veranstaltungen geplant, welche jeweils am Mittwoch stattfinden werden:
 

  • Mittwoch, 15. Juli 17:00 - ca. 19:00:
    Besichtigung der Einsatzzentrale & Lagezentrum der Kantonspolizei in Zürich
    Treffpunkt vor dem Eingang an der Kasernenstrasse 49 oder um 16:30 in Wallisellen auf dem Perron 2 Gleis 5/6 bei der Katzenunterführung inkl. Billett 1. Klasse nach Zürich HB und zurück.
    Maximal 20 Teilnehmer
     
  • Mittwoch, 22. Juli 17:00 - ca 19:00:
    Besichtigung der Gruppenwasserversorgung Lattenbuck (GWL)
    Treffpunkt: Vor dem Gemeindehaus in Wallisellen
    Maximal 20 Teilnehmer
     
  • Mittwoch 29. Juli 16:55 - ca. 19:00:
    Besichtigung der Durchmesserlinie (DML) der SBB
    Treffpunkt: 16:55 Zürich HB beim Prellbock Gleis 54 oder um 16:30 auf dem Perron 2 Gleis 5/6 bei der Katzenunterführung inkl. Billett 1. Klasse nach Zürich HB und zurück.
    (Mindestens 10 / Maximal 16 Teilnehmer)
     

Die weiteren Details dazu werden an der Generalversammlung am Mittwoch, 8. Juli 2009 bekanntgegeben. Klicken Sie hier auf  Email, um sich anzumelden.

Seien Sie dabei, wir freuen uns!

Mit liberalen Grüssen
Der Vorstand der FDP Wallisellen

 

Und hier finden Sie die Termine zum Download für ihre elektronische Agenda: mehr

FDP Wallisellen: Parteiversammlung

Klares JA zum Richti-Areal

Letzten Donnerstag, 11. Juni 2009 trafen sich die Mitglieder der FDP Wallisellen zur Parteiversammlung im Doktorhaus. Die Geschäfte der Gemeindeversammlung vom 23. Juni 2009 standen als Hauptthema auf dem Programm.

Der Präsident, Heinz Hubmann, begrüsste die Mitglieder zur Versammlung, musste aber auch einige entschuldigen, die verhindert waren. Anschliessend wurde das Protokoll der letzten Parteiversammlung genehmigt und verdankt. Der Vorstand informierte noch über interne Angelegenheiten und orientierte die Parteiversammlung über das aktuelle Geschehen.

Jahresrechnung Schulgemeinde und politische Gemeinde

Unsere Finanzvorstände Kathrin Voss und Urs Remund präsentierten die positiven Jahresrechnungen 2008 der Schule sowie der politischen Gemeinde. Die Auswirkungen des Finanzausgleichs auf die Rechnung der nächsten Jahre können noch nicht abgeschätzt werden. Trotzdem sollte das vom Gemeinderat avisierte Ziel eines stabilen Steuerfusses dank der guten Finanzlage der Gemeinde auch in naher Zukunft möglich sein. Die Parteiversammlung nahm beide Jahresrechungen einstimmig an.

Musikfesttage, Antrag für wiederkehrenden Beitrag

Gemeinderätin Linda Camenisch stellte der Parteiversammlung den Antrag eines jährlich wiederkehrenden Beitrages von Fr. 60 000.- an die Musikfesttage vor. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass dieser Anlass eine kulturelle Aufwertung von Wallisellen bedeutet. Dieser Beitrag soll für ein weiterhin abwechslungsreiches und qualitativ hochstehendes Musikprogramm garantieren. Die FDP empfiehlt die Vorlage zur Annahme.

Neugestaltung Neugutstrasse / Untere Bahnhofstrasse

Das Geschäft über die Neugestaltung der Neugutstrasse / Untere Bahnhofstrasse wurde ausführlich präsentiert. Es ist eine logische Weiterführung des Konzeptes an der Bahnhofstrasse und bindet die Überbauung Mittim an das Zentrum an. Nach kurzer Diskussion wurde das Geschäft einstimmig gutgeheissen.

Privater Gestaltungsplan Areal Richti

Als Referent zum Thema Gestaltungsplan Areal Richti war Herr Bruno Bettoni, CEO der Allreal Gruppe, zu Gast. In einer Präsentation zeigte er detailliert auf, was die Allreal auf dem Areal Richti plant und worüber die Stimmbürger am 23. Juni abstimmen werden. Er beantwortete darauf die zahlreichen Fragen der Mitglieder. Eine interne Kommission analysierte während der vergangenen Wochen das Projekt im Detail. In einer weiteren Präsentation stellte sie die ihrer Meinung nach heiklen Punkte vor. Verschiedene Faktoren wurden untersucht und kritisch hinterfragt. Auch hier wurden Fragen aufgeworfen und von den Kommissionsmitgliedern beantwortet. Anschliessend wurde die Vorlage diskutiert. Die Abstimmung ergab ein klares Ja zur Vorlage „Privater Gestaltungsplan Richti“.

Die nächsten Termine sind:

23. Juni 2009 Gemeindeversammlung 20 Uhr im Gemeindesaal
8. Juli 2009 , Generalversammlung der FDP Wallisellen 20 Uhr im Doktorhaus
26. August 2009 Sommeranlass der FDP. Ort und Zeit noch nicht bekannt.
Der Vorstand freut sich über eine rege Teilnahme an den nächsten Anlässen.

FDP Wallisellen / Der Vorstand 

Vorschau: FDP Wallisellen Parteiversammlung

Der Vorstand der FDP Wallisellen lädt alle Mitglieder und Interessenten herzlich zur Parteiversammlung ein, die am Donnerstag, 11. Juni 2009 um 20 Uhr im Doktorhaus stattfindet. Das ursprüngliche Datum musste aufgrund einer internen Terminkollision verschoben werden.
 
Auf der Traktandenliste stehen unter anderem die Geschäfte der Gemeindeversammlung vom 23. Juni 2009:
  • Jahresrechnung sowie Jahresberichte 2008 Politische Gemeinde und Schulgemeinde
  • Musikfesttage Wallisellen, Antrag für jährlich wiederkehrenden Kredit
  • Neugestaltung Neugutstrasse / Untere Bahnhofstrasse
  • Privater Gestaltungsplan Areal Richti
Unsere Behördenmitglieder werden die Geschäfte vorstellen und stehen für Fragen zur Verfügung. 
 
Die FDP Wallisellen freut sich über Ihre aktive Teilnahme.

 

FDP Wallisellen / Der Vorstand

  

Rückblick: Parteiversammlung vom 11. März 2009

Minigolf soll eine 2. Chance erhalten

Am Mittwoch, 11. März 2009 kamen die Mitglieder und Interessenten der FDP Wallisellen im Doktorhaus zur Parteiversammlung zusammen. Als wichtigste Traktanden standen die kommende Gemeindeversammlung vom 2. April 2009 und die Abstimmungen vom 17. Mai 2009 auf dem Programm.
 

Gemeindeversammlung

Dem Antrag der Politischen Gemeinde, die Minigolfanlage rückzubauen, hat die Parteiversammlung nicht zugestimmt. Man wird für die Gemeindeversammlung einen Rückweisungsantrag auf die nächste Gemeindeversammlung stellen, damit dem Gemeinderat genügend Zeit bleibt, ein bestmöglichstes Betriebskonzept mit einer soliden Trägerschaft auszuarbeiten. Falls dies gelingt, wird Wallisellen eine schöne, für Jung und Alt attraktive Anlage erhalten, die dann auch wieder vermehrt genutzt würde. Ein voraussehbares kleines Defizit in Betrieb und Unterhalt wäre für die Gemeinde mehr als tragbar.
Die Themen der Schulgemeinde wurden von unseren Schulpflegerinnen präsentiert und vor der Parteiversammlung zur Abstimmung gebracht. Der Antrag der Schulgemeinde über den Verein Tagesfamilie wurde unter Vorbehalt angenommen und soll mit einer Begrenzung der Defizitgarantie von Fr. 100'000.- ergänzt werden. Zustimmung von den Freisinnigen erhielt das Geschäft „Veräusserung der Liegenschaft Säntisstrasse 14“. Das Traktandum „Familienergänzende Tages-strukturen“ wurde mit vereinzelten Gegenstimmen angenommen.
 

Abstimmung vom 17. Mai

Der Antrag zur Gründung einer interkommunalen Anstalt Pflegezentrum Rotacher (neue Trägerschaft) wurde von Gemeinderat Urs Remund vorgestellt und Fragen dazu von ihm beantwortet. Die Parteiversammlung empfiehlt die Annahme dieses Geschäftes.
Über die Teilrevision der Gemeindeordnungen (Politische Gemeinde und Schulgemeinde) liegen im Moment noch zu wenige Informationen vor. Die FDP Wallisellen wird dieses Geschäft an der dafür einberufenen Parteiversammlung am 16. April 2009 behandeln.
 

Weitere FDP Mitteilungen:

Der Vorstand gratuliert Karl Keller zu seiner Wiederwahl ins Friedensrichteramt. Für seine neue Amtsperiode wünschen wir ihm viel Freude und Erfolg. Brigitte Egger hat per letztes Jahr ihren Austritt aus dem Bezirksvorstand bekannt gegeben. Es freut den Vorstand sehr, dass wir diese Vakanz wieder durch einen Walliseller besetzen konnten. Neu wird unser Vorstandsmitglied Pascal Pfeffer im Bezirksvorstand Einsitz nehmen. Ebenfalls Erfreuliches konnten die beiden Finanzvorstände der Parteiversammlung mitteilen: die Rechnungsabschlüsse der beiden Gemeinden werden über dem budgetierten Betrag liegen und somit positiv ausfallen.
Die nächsten wichtigen Termine sind die Gemeindeversammlung vom 2. April 2009 und die nächste Parteiversammlung vom 10. Juni 2009. Die FDP Wallisellen freut sich über eine rege Teilnahme. 

Bächtelis Apéro 2009

  

Viel Diskussionsstoff am Bächtelis-Apéro

ww. Erfreulich der Aufmarsch am Bächtelis-Apéro im Foyer der Mehrzweckhalle. Kurz nach der zwölften Mittagsstunde konnten mehr als hundert Personen gezählt werden, erfreulicherweise nicht nur Gefolgsleute der organisierenden FDP Wallisellen, sondern auch Personen anderer Couleurs und Unabhängige. An den Stehbartischen entwickelten sich lebhafte Diskussionen aller Art.

Neugierige fragten beispielsweise, wie es wohl mit der Walliseller Regierung weiter gehe. Findet die Amtszeit von Gemeindepräsident Otto Halter – wie angekündigt – 2010 wirklich ihr Ende? Oder werden bereits Fühler ausgestreckt für eine Verlängerung des Mandats? Wer hat die grössten Chancen für eine allfällige Nachfolge? Linda Camenisch (FDP)? Oder Beni Krismer (SVP)? Ersetzt werden muss Marcel Lack (FDP), der seine politische Karriere nach zwölf Jahren beenden möchte. Fest steht auch ein Wechsel im Präsidium der Schulpflege; Hanspeter Kündig (CVP) ist der Ansicht, nach 18 Jahren Amtszeit genug geleistet zu haben.

An einem andern Tisch wurde kräftig auf die ständigen Änderungen im Schulsystem losgedonnert. „Die meisten Schüler/innen wissen ja gar nicht mehr, was Genitiv und Akkusativ sind“, dröhnte es in die Runde.  Und ein Mann mit loser Zunge fuhr dazwischen: „Aber wir wissen wenigstens, was ein rechter Aperitif ist.“ Der kühle Weisse und der kräftige Rotwein schmeckten den Besuchern offensichtlich. Bauunternehmer Arnold Bretscher als Sponsor dieses 15. Bächtelis-Apéros wurde von FDP-Präsident Heinz Hubmann ein Kränzchen gewunden, so wie auch der Organisatorin, Vera Steinmann. Beim Weggang konnten sich die Besucher/innen vom Stapel des Walliseller Neujahrsblattes bedienen, das der Schreiber dieser Zeilen – in Arbeitsgemeinschaft mit Kaspar Schnelldruck – auch dieses Jahr genau auf den Zeitpunkt hin auf das schöne Elefantenpapier hat drucken lassen. Das Thema diesmal: Reminiszenzen ausserhalb der Geschichtsbücher. Der Autor hatte in der Tat eine ganze Serie von Kurzgeschichten ausgegraben, die in den beiden bisherigen Walliseller Geschichtsbüchern gar nicht abgehandelt oder nur ganz kurz angedeutet worden waren. Es war die Nummer 15 in der Serie. 

Sponsoring Minigolfanlage

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Grundhaltung der FDP Wallisellen

Zu was wir stehen, was uns wichtig ist und was wir erreichen wollen.


Gesunde Finanzpolitk, leistungsstarke Wirtschaft, qualitatives Wachstum, Sicherheit, Bildung und Eigenverantwortung.mehr