vs. Am Donnerstag, 13. November 2008 versammelten sich die Freisinnigen von Wallisellen zur Parteiversammlung im Doktorhaus. Die zentralen Punkte waren die Geschäfte der Gemeindeversammlung sowie die Abstimmungsvorlagen vom 30. November. Als erstes stellte Finanzvorstand, Urs Remund, das Budget 2009 der politischen Gemeinde vor und erläuterte, dass in den nächsten Jahren erhöhte Investitionen auf unsere Gemeinde zukommen werden. Für das kommende Jahr ist aber keine Erhöhung des Steuerfusses geplant. Anita Bruggmann, die Kathrin Voss, Finanzvorsteherin der Schulgemeinde, vertrat, präsentierte anschliessend die Zahlen des Budgets der Schulgemeinde. Die Parteiversammlung stimmte den Budgets beider Gemeinden ohne Gegenstimme zu.
Philipp Maurer stellte seine Initiative für einen öffentlichen Gestaltungsplan über die Kernzone Wallisellen der Parteiversammlung vor. Da der Gemeinderat aber bereits eine Planungszone über das Gebiet erlassen hat, befand die Parteiversammlung eine zusätzliche Initiative sei überflüssig. Die Parteiversammlung entschied, die Initiative an der Gemeindeversammlung abzulehnen.
Gespannt waren die Teilnehmenden auf die Ausführungen zum Thema Grosswisen und Holzschnitzellager vom Gemeinderat und Bauvorstand, Beni Krismer. Er stellte nochmals das Projekt vor und ging speziell auf die Punkte ein, die an der letzten Gemeindeversammlung zum Rückweisungsantrag der FDP Wallisellen geführt hatten. Im Vorfeld wurde der Vorstand über die Verbesserungen im Vertrag orientiert. Wichtige Punkte sind die klaren Angaben über die Zufahrt, die Verkehrsdichte und -sicherheit, der Baurechtszins und nicht zuletzt der Vertrag für die Holzschnitzellieferungen aus dem Hardwald, der auch aus ökologischer Sicht einen zusätzlichen Nutzen für Wallisellen bringt. Deshalb konnte der Vorstand der Parteiversammlung die Empfehlung zur Annahme dieses Geschäftes abgeben. Die Abstimmung ergab das einstimmige Resultat, den Antrag des Gemeinderates gut zu heissen. Sie finden hier den Projektbeschrieb sowie Fragen & Antworten zum Download.
Der Bauvorstand erläuterte noch kurz den Antrag zur Festsetzung der Waldabstandslinie Grindel, die nötig wurde durch die Umzonung dieses Gebietes in Zone für öffentliche Bauten. Die Versammlung empfiehlt auch dieses Geschäft zur Annahme.
Kurz wurden die Themen „Investitionskredit für den Bau von zwei Kunstrasenplätzen“ und „Statutenrevision des Zweckverbandes Spital Uster“ angesprochen und diskutiert. Bei den anschliessenden Abstimmungen wurden beide Geschäfte zur Annahme empfohlen.
Gemeinderat und Vorsteher des Ressort Gesellschaft, Marcel Lack, erklärte in seinen Ausführungen, weshalb diese Erweiterung für Wallisellen so wichtig ist und was uns in Zukunft im Bereich Alterswesen noch erwartet. Mit der Annahme des Projektierungskredits erteilt das Stimmvolk den Exekutivbehörden den Auftrag für die Ausarbeitung eines Projektes. Die genaue Vorlage, in der es um einen Kredit in der Höhe von nicht weniger als 16,5 Mio. Franken und Folgekosten von beinahe 2,5 Mio. jährlich geht, wird nach Annahme des Projektierungskredites später an der Urne zur Abstimmung kommen. Die Parteiversammlung nahm den Antrag mit vereinzelten Gegenstimmen an.
Ein weiteres Traktandum waren die Abstimmungsvorlagen vom 30. November 2008. Die FDP Ortspartei übernimmt die Parolen der FDP Schweiz für die eidgenössischen und der FDP des Kantons Zürich für die kantonalen Urnengänge. Sie sind auf unserer Homepage aufgelistet und werden auch im Anzeiger von Wallisellen publiziert. In weiteren Punkten wurde die Versammlung vom Vorstand über interne Geschäfte und Themen informiert. Für die Wahl des Friedensrichters im nächsten Jahr stellt sich Karl Keller, bisher, für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. Er wird von der Versammlung einstimmig nominiert.
Bereits jetzt sollte man sich die kommenden Termine vormerken: Gemeindeversammlung vom 9. Dezember 2008 im Gemeindesaal und den Bächtelis-Apéro vom 2. Januar 2009 im Foyer der Mehrzweckhalle. Der Vorstand dankt allen für die aktive Teilnahme und freut sich über eine zahlreiche Parteivertretung an der Gemeindeversammlung.

Die Teilnehmer beim "Briefing". (Bilder © Masha Roskosny)
ww. Langjähriger Tradition entsprechend engagierte sich die Freisinnig-demokratische Partei (FDP) Wallisellen nicht nur auf dem politischen Parkett für den Umweltschutz, sondern packte am letzten Samstag auch handwerklich zu.
14 FDP-Mitglieder oder zugewandte Orte trafen sich mit Moos-Heger Lennart Petris zur Putzete des zwischen dem Langacker-Wohnquartier und den Entsorgungscontainern der Firma K. Müller AG an der Kriesbachstrasse gelegenen Naturschutzgebietes. Das herrliche Herbstwetter trug viel zur guten Stimmung bei. Dabei hatte es in der Einladung von Stefan Schalch noch geheissen, dass es kein Ersatzdatum gäbe und dieser Anlass durchgeführt wird, ausser es würde (Walliseller) Katzen hageln.
Jedenfalls packten kräftige Männer- und zarte Frauenhände zu beim Abholzen von überzähligen Birkenschösslingen und bei der Entrümpelung von Totholz. Dieser oder jener zog einen Schuh voll „Moorpaste“ heraus; doch man nahm es mit Humor. Nach zweistündigem Einsatz gab es auch einen verdienten Lohn für knurrende Mägen in Form von frisch gebratenen Bratwürsten/Servelats und Wunschgetränken aus dem Sortiment Cola, Icetea, Bier, Weiss- und Rotwein, wobei letztere drei wie immer vom Präsidenten offeriert wurden. Immer wieder stellen wir fest, dass fast nur alteingesessene Walliseller das Moos kennen. Früher war das im Winter zugefrorene Moos die einzige Gelegenheit, in Wallisellen Schlittschuh zu laufen. Auch diskutiert wurde ein neuer Name für diesen traditionellen Anlass. "Moorpflege im Moos" ist der Favorit und wird wohl anlässlich der nächsten Austragung am 7. November 2009 die Titelzeile schmücken. Wir hoffen natürlich schon heute auf eine rege Beteiligung, die ohne Probleme auch überparteilich sein darf. mehr
Am Mittwoch, 10. September 2008 trafen sich um 20.00 Uhr die Mitglieder der FDP Wallisellen im Doktorhaus. Einige Mitglieder wurden bewusst abdelegiert um an der Podiumsdiskussion der Schulgemeinde teilzunehmen. Es war der Partei ein grosses Anliegen, dort ebenfalls vertreten zu sein.
Nach einigen Informationen aus dem Vorstand wurden verschiedene Punkte der Gemeinde Wallisellen angesprochen und diskutiert. Die Zentrumsplanung mit dem neuen Projekt von Herr Hänseler wurde ebenfalls aufgegriffen. Man ist bestrebt, dies weiter zu verfolgen und den Willen der Bevölkerung zu vertreten.
Für die kantonalen Vorlagen der Abstimmung vom 28. September 2008 wurden die Parolen von der FDP Zürich übernommen.
Bei der Vorlage „Einführungsgesetz über die Berufsbildung“ nimmt die FDP die Variante ohne Berufsbildungsfonds an. Bei der zweiten Initiative „Schutz vor Passivrauchen“ empfiehlt sich ein „nein“ für die Initiative zu stimmen. Beim Gegenvorschlag vom Kanton empfiehlt die Partei Stimmfreigabe.
Bei den kommunalen Abstimmungsvorlagen wurde der Kredit für das neue Feuerwehrgebäude ohne Gegenstimme angenommen. Bei der allgemein-anregenden Initiative betreffend Einheitsgemeinde wurde die Parole bereits am 24. Mai 2007 gefasst. Die FDP Wallisellen entschied schon damals, der Vorlage zuzustimmen und empfiehlt auch diesmal ein „ja“ in die Urne zu legen.
Nach der speditiven Abwicklung der Geschäfte konnte man zum gemütlicheren Teil in den Garten übergehen. Der Vorstand bedankt sich für die aktive Teilnahme.

Bevor die 28 Mitglieder der Freisinnigen Partei Wallisellen (FDP) ins Riesenlabyrinth von Heizöfen, Rohren, Kanälen und Kompressoren vordringen durften, bekamen sie vom Chef von Entsorgung + Recycling, Fernwärme Zürich, Hanspeter Wild, in einer Powerpoint-Show Giga-Grössen über Öleinsparungen, Oxidausstösse und über das Fernwärmenetz in einem 150 km langen Rohrleitungsnetz zu hören und zu sehen.
Nur kurz gestreift im Referat wurde das Thema Holzschnitzelofen. Das Projekt, das 60 – 65 Mio. Franken kostet und zwei von fünf Feldern des Riesen-Betonklotzes im Autobahndreieck Aubrugg beansprucht, soll 2010 realisiert werden. Es wird rund 104’000 MWh thermische Energie und rund 38'000 MWh elektrischen Strom pro Jahr produzieren können, alles zwecks Reduktion des CO2-Ausstosses um rund 25'000 Tonnen. Aus den Wäldern der Region kann der Holzschnitzelbedarf von rund 265'000 Sm3 gedeckt werden.
Eine Ersatzlösung für das (von Wallisellen auf dem Grosswisen-Hügelzug abgelehnte) Holzschnitzellager ist noch nicht gefunden. Aber der Leiter der ERZ-Fernwärme-Produktion, Rolf Jenni, erklärte, dass „alle uns denkbar erscheinenden Lagerstandorte und Zufahrtswege geprüft und bewertet werden und die verschiedenen Varianten irgendwann in naher Zukunft in einer Zusammenfassung dem Gemeinderat übergeben werden.
Der Rundgang im Heizkraftwerk war garniert mit einer kurzen Fahrt mit der kräftig rumpelnden Stollenbahn im ersten Streckenteil der Linie Aubrugg – Universitätsviertel.
Hunger und Durst gab es auch durch die Begehung und das Treppensteigen. Beim anschliessenden Apéro im HKW konnten diese Bedürfnisse gestillt und offene Fragen noch beantwortet werden. Nach der interessanten Führung dislozierte die Gruppe in die Beef-Ranch von Thomas Rinderknecht. Beim Abendessen mit feinen Grillspezialitäten konnte man zusammensitzen und über das Erlebte diskutieren. Gemütlich wurde gegessen und ein edler Tropfen Wein getrunken, der von unserem Kassier, Roger Bergmann, gestiftet wurde. Nach der legendären „Schoggimousse“ und dem Fruchtsalat klang der Sommeranlass 2008 langsam aus. Wir freuen uns bereits auf das nächste Mal. (e.) mehr

Nach der Führung gib's ein feines Znacht vom Grill auf der Beef-Ranch von Herr Rinderknecht.
Treffpunkt: Um 18:00 vor dem Eingang zum Fernheizkraftwerk, Herzogenmühle 2 in Wallisellen oder um 20:00 auf der Beef-Ranch
Anmeldung: bis am Sonntag, 24. August per Email an Heinz Hubmann
(Maximal 50 Teilnehmer)
Den Termin für Ihre elektronische Agenda finden Sie hier: mehr
Wie wir aus einem Leserbrief im Walliseller Anzeiger erfahren haben, besteht ein Problem mit dem Abstellen der Fahrräder am Bahnhof. Es hat zu wenig Platz und auch die Art der Veloständer geben Anlass zur Kritik. Dies hat uns dazu veranlasst, beim Bauamt der Gemeinde nach dem Stand der Dinge nachzufragen.
Das Bauamt ist mittlerweile im Gespräch mit dem Bauherr des Projekts Mittim. Zusammen werden zur Zeit Lösungen gesucht und geprüft. Ein wichtiger Bestandteil einer möglichen Lösung ist, dass allfällige Neuanschaffungen auch später weiterverwendet werden können, um die Kosten dafür sinnvollerweise tief zu halten. In etwa einem Monat ist mit einem konkreten Lösungsvorschlag zu rechnen.
Wir bleiben dran.
FDP Wallisellen,
Pascal Pfeffer
Sehr geehrte FDP-Mitglieder
Die Sommerferien kommen immer näher. Die einen verreisen, die anderen bleiben zu Hause. Damit wir auch allen Daheimgebliebenen ein paar interessante Abende anbieten können, sind vier Veranstaltungen geplant, welche jeweils am Mittwoch stattfinden werden:
Die weiteren Details dazu werden an der Generalversammlung am Montag, 7. Juli 2008 bekanntgegeben. Die Anmeldung ist an der Generalversammlung möglich wie auch per Email. Die Termine können Sie in elektronischer Form unter Agenda herunterladen.
Seien Sie dabei, wir freuen uns!
Mit liberalen Grüssen
Der Vorstand der FDP Wallisellen
Die Zeitschrift Bilanz erstellt jedes Jahr ein aussagekräftiges Städteranking, indem verschiedene Faktoren analysiert und miteinander verglichen werden. Insgesamt wurden 128 Schweizer Städte unter die Lupe genommen. Folgende Faktoren spielen dabei eine Rolle:
Sehr erfreulich ist, dass sich Wallisellen gegenüber dem Vorjahr vom 7. auf den 4. Platz verbessern konnte. Unsere Gemeinde punktet vor allem mit der Zentralität (Platz 10) und der Steuerbelastung (Platz 13). Auch die Sozialstruktur schneidet mit dem 18. Platz durchaus gut ab.
Die zwei letzten Plätze belegen der öffentliche Verkehr (Platz 43) und der Erholungswert (Platz 86), wobei sich Wallisellen durch den Bau der Glattalbahn zumindest im Bereich des öffentlichen Verkehrs automatisch verbessern wird. Sicherlich trägt auch der hinkende 10/20 Minuten-Takt der S8 und S14 nicht zum Erfolg bei. Eine Verlängerung einer S-Bahnlinie (womöglich der S24) von Zürich nach Wallisellen würde hier einen durchgehenden 10-Minuten-Takt ermöglichen.
Entwicklungsbedarf besteht vor allem beim Erholungswert. Dieser wird wie folgt berechnet:
„Analyse der Struktur der Gemeindefläche: Anzahl und Grösse der Grünflächen und Parks; Reb-, Obst- und Gartenbauflächen (als Zusatzindikator für Sonne und warmes Klima); Vorhandensein eines Sees. Auszeichnung der Stadt als Unesco-Welterbe oder als Träger des Wakker-Preises. Der Zivilstand wird als „individuelles Glücksbefinden“ aufgefasst: Eine hohe Scheidungsrate entspricht demnach einer höheren Anzahl unzufriedener Personen.“
Einen See bzw. einen Stadtpark, womit hier gepunktet werden könnte, fehlt in Wallisellen leider. Vielleicht wäre es an der Zeit, einmal die Idee eines Parks mit einem künstlichen See im Hörnligraben oder anstatt einer Grossüberbauung auf dem Richti-Areal zu planen und umzusetzen?
Ein weiteres Verbesserungspotential besteht innerhalb des Budgetierungsprozesses. Wenn anstatt den vorausgesagten Defiziten schlussendlich Millionengewinne resultieren, dann ist irgendwas schief gelaufen und unter dem Strich haben alle Wallisellerinnen und Walliseller zu viel Steuern bezahlt. Somit drängt sich neben der Verbesserung des Budgetprozesses ebenfalls eine Steuerfusssenkung für das Jahr 2008 auf, womit wir uns im Bereich Steuerbelastung auch noch einmal verbessern und unsere Wettbewerbsfähigkeit steigern können. Damit wird sich auch indirekt der Faktor Reichtum verbessern, indem es für reiche Steuerzahler noch attaktiver wird, sich in Wallisellen niederzulassen.
Der Bereich Tourismus wird in Wallisellen leider nicht erfasst, da über die Anzahl Logiernächte und deren Zu- un Abnahme keine offizielle Statistik geführt wird. Jedoch wäre auch hier Entwicklungspotential vorhanden. Für ein Hotel im neuen Mittim-Gebäude hat’s leider nicht gereicht, aber vielleicht wagt es ein anderer Investor, in Wallisellen ein neues Hotel zu bauen und damit auch den Tourismus weiter zu fördern.
Fazit, die Prognosen für Wallisellen sind gut. Verschiedene Verbesserungen laufen, welche schon in den nächsten Jahren ins Gewicht fallen werden. Weitere Ideen für Verbesserungen im Bereich der Steuern, im Erholungswert und im Tourismus sind vorhanden, müssen angepackt und konsequent umgesetzt werden.
Quelle: Bilanz
Text: Pascal Pfeffer
Nach der Begrüssung durch den Präsident, Heinz Hubmann, wurde das Protokoll der letzten Generalversammlung sowie der Jahresbericht des Präsidenten verdankt und genehmigt. Die Jahresrechung 2007 sowie das Budget für die kommende Rechnungsperiode wurden vom Kassier, Roger Bergmann, vorgestellt und erläutert. Nach dem Bericht der Revisionsstelle wurden die Rechnung und das Budget von der Generalversammlung angenommen.
Anita Bruggmann tritt auf diese Generalversammlung aus dem Vorstand aus. Ihre Mitarbeit wurde mit einem Rückblick gewürdigt und vom Präsidenten verdankt. Der obligate Blumenstrauss aus dem Hause Remund durfte natürlich nicht fehlen.
Der Präsident, Heinz Hubmann und die übrigen Vorstandsmitglieder stellten sich erneut zur Wahl und wurden von der Generalversammlung bestätigt. Als neues Mitglied wurde Vera Steinmann in den Vorstand gewählt. Bereits seit letztem Frühjahr ist sie für die Berichterstattung an die Presse zuständig. Den Vorstandsmitgliedern wurde Décharge erteilt. Der Vorstand bedankt sich über das entgegengebrachte Vertrauen.
Im Zusammenhang mit der Anzahl Vorstandsmitglieder wurde noch eine Statutenänderung vorgenommen. Anstelle der vorgeschriebenen 7 - 9 Mitgliedern setzt sich neu der Vorstand der FDP Wallisellen aus mindestens 5 Mitgliedern zusammen.
Nach der Abwicklung der Geschäfte konnte bei einem feinen Apéro noch weiter diskutiert, begrüsst und verabschiedet werden. Der Vorstand bedankt sich für die aktive Teilnahme an der GV und freut sich, die Mitglieder der FDP Wallisellen zum traditionellen Sommeranlass am 27. August 2008 begrüssen zu dürfen (Details folgen).
FDP Wallisellen
Vera Steinmann
Die nächste Parteiversammlung der FDP Wallisellen findet am Donnerstag, 29. Mai 2008 um 20.00 Uhr im Doktorhaus statt. Neben weiteren Geschäften sind die Haupttraktanden die Abstimmungsvorlagen vom 1. Juni 2008 und das 4. Walliseller Symposium.
Eidgenössische Abstimmungen vom 1. Juni 2008
Da die Parteiversammlung zu kurz vor dem Abstimmungssonntag ist, hat der Vorstand der FDP Wallisellen an seiner letzten Sitzung die Parolen für die drei eidgenössischen Vorlagen beschlossen. Der Vorstand befürwortet den bundesrätlichen Vorschlag zum Gesundheitswesen, wie es auch die FDP Schweiz empfiehlt. Auch bei der Initiative „"Volkssouveränität statt Behördenpropaganda" folgt der Vorstand dem „Nein“ der Parteispitze. Im Gegensatz zur FDP Schweiz hat der Vorstand zur Einbürgerungsinitiative eine differenzierte Meinung. Aus staatsrechtlicher Sicht wäre die Initiative eigentlich abzulehnen. Die grundsätzlichen Anliegen der Einbürgerungsinitiative haben aber auch ihre Berechtigung. Eine deutliche Ablehnung der SVP-Einbürgerungsinitiative wäre aus Sicht des FDP-Vorstandes ein falsches Signal. Deshalb hat der Vorstand, entgegen der Empfehlung der FDP-Schweiz, Stimmfreigabe beschlossen.
4. Walliseller Symposium „Vandalismus“
Das nächste Symposium der FDP Wallisellen findet unter dem aktuellen Thema „Vandalismus“ statt. Nach den Sommerferien wollen die Freisinnigen mit verschiedenen Gastrednern wieder eine unabhängige Diskussionsplattform schaffen und zu diesem Thema informieren und diskutieren. Sobald weitere Details bekannt sind, wird die FDP Wallisellen Sie darüber informieren.
Die FDP Wallisellen freut sich über Ihre aktive Teilnahme an der Parteiversammlung.
FDP Wallisellen / Der Vorstand (11.05.2008)
Die Parteiversammlung der FDP Wallisellen vom 27. März 2008 stand unter dem Thema Sozialwesen. Mit einer interessanten Einführung in dieses Thema informierte unsere Gemeinderätin und Sozialvorsteherin, Linda Camenisch, die Parteimitglieder über das Tätigkeitsfeld und die Richtlinien im Sozialen Bereich.
Nachdem das Grundwissen im Sozialbereich gefestigt war, stellten sich die beiden Kandidaten für die Ersatzwahl in die Sozialbehörde den Parteimitgliedern vor. Christine Rüegg, parteilos, und Christian Müller, SVP, referierten zu ihrer Person und über je ein vorgegebenes Thema. In der anschliessenden Fragerunde konnten beide Kandidaten ihr Fachwissen unter Beweis stellen. Natürlich interessierte auch die politische Ausrichtung, welche nur beim SVP-Kandidaten klar zum Ausdruck kam.
Nach der Vorstellung der beiden Kandidaten beschloss die Parteiversammlung nach kurzer Diskussion die Wahlempfehlung. Einstimmig wurde entschieden, dass die FDP Wallisellen den 33-jährigen Kantonspolizisten, Christian Müller, für die Wahl in die Sozialbehörde unterstützt. Wir wünschen ihm für seinen Wahlkampf viel Erfolg.
FDP Wallisellen
Der Vorstand
Am Donnerstag, 31. Januar 2008, traf sich die FDP Wallisellen zur ersten Parteiversammlung im neuen Jahr. Folgende Geschäfte standen auf der Traktandenliste: Rückblick Gemeindeversammlung und Anlässe der Partei sowie die Abstimmungen vom 24. Februar 2008.
Erfreut zeigte sich der Vorstand über die Beschlüsse der Gemeindeversammlung, konnte doch der Gesamtsteuerfuss bei 97% gefestigt werden. Die Umverteilung von einem Prozent von der politischen an die Schulgemeinde geht so in Ordnung und ist somit auch im Sinne der FDP.
Über das Symposium im Herbst und den Besuch des Air Operation Centers in Wangen anfangs Januar wurde ausführlich im Anzeiger von Wallisellen berichtet.
Der Präsident orientierte über die Abstimmungsvorlagen vom 24. Februar 2008. Die Parolen wurden sowohl für die eidgenössischen als auch für die kantonalen Vorlagen von der jeweiligen Parteispitze übernommen:
FDP Wallisellen / Vorstand
Welches Mass an Vitamin B notwendig war, damit 17 Mitgliedern der FDP Wallisellen der Eintritt ins „Heiligtum“ der Operationszentrale der Schweizer Luftwaffe in Wangen/Dübendorf gewährt wurde, ist kaum abzuschätzen, denn nicht einmal die Angestellten der im gleichen Gebäudetrakt untergebrachten Skyguide haben dieses Privileg. Die Vermutung liegt nahe, dass es eher Vitamin PAS (Pierre-Alain Schlunegger) war. Ihm sei herzlich gedankt. mehr
Das dritte Symposium der FDP Wallisellen am Mittwoch 28. November 2007 stand ganz im Rahmen des Themas „Visionen“. Mit den zwei Referenten, Peter Spörri und Ruedi Noser, konnte man auf grosses Fachwissen und interessante Meinungen zählen.
In der 90 minütigen Veranstaltung präsentierten die beiden Referenten die Zukunftsvisionen im Glattal. Peter Spörri, in der Funktion als kantonaler Verkehrsplaner, referiert über die Verkehrsentwicklung in der Region und zeigte Lösungen für die heutigen (Verkehrs-)Probleme auf. Was mit dem Flughafen Dübendorf passieren könnte, hat uns FDP-Nationalrat Ruedi Noser aufgezeigt und näher vorgestellt.
Der Kanton hat dieses Jahr den Verkehrsrichtplan für Zürich festgelegt. Mit den weiteren Ausbauungen: Nordumfahrung, Ausbau des Gubristtunnels und der Glattalautobahn (Verbindung Kloten-Brüttisellen), wird sich auch das Glattal in Zukunft verändern. Die Realisierungszeiten dieser Bauten sind aber noch nicht genau festgelegt. Der öffentliche Verkehr wird ebenfalls nach und nach ausgebaut werden und die Glattalbahn ist nur ein Teil davon. Geplant ist noch eine Erweiterung des S-Bahnnetzes von Wiedikon nach Oerlikon sowie von Altstetten nach Oerlikon. Um den Hardwald sieht der Richtplan eine Ringbahn vor, welche die anliegenden Gemeinden miteinander verbindet. Somit könnte man Dübendorf an das Glattalbahnnetz anschliessen und Verbindungen nach Dietlikon, Bassersdorf und Kloten wären von Wallisellen aus optimal erreichbar.
Das Gebiet des Flugplatzes Dübendorf hat als Flugplatzareal ausgedient und kann nun in Zukunft anders genutzt werden. Ein interessantes Referat hielt Ruedi Noser, von der NoserGroup, welche eine Studie der Stiftung Forschung Schweiz ausgearbeitet hat. Geplant ist ein Innovationspark für Bildung, Forschung, Wohnen und Gewerbe. In den nächsten 30 - 35 Jahren soll auf der 80 Hektaren grossen Fläche diese Studie umgesetzt werden und vor allem neuen Platz für Forschung schaffen und internationale Unternehmungen anziehen.
Nach den Referaten konnten die rund 30 Teilnehmer in einer offenen Diskussion Fragen und Anmerkungen einbringen. Nach dem formellen Teil tauschte man sich bei einem Glas Wein und Apérogebäck weiter über die Themen aus.
Das dritte Symposium wurde von der FDP Wallisellen als ein sehr gelungener Anlass verzeichnet und wir bedanken uns bei den Referenten und den Teilnehmern für diesen Abend.
Falls Sie die Veranstaltung verpasst haben, sich aber für die Glattalvisionen interessieren, haben wir nachfolgend die Links zu den erwähnten Themen angehängt.
Informationen über den Verkehrsrichtplan Glatttal:
www.zpg.ch
Informationen zur Flugplatzstudie Dübendorf
www.ruedinoser.ch
www.stiftung-forschung-schweiz.ch
FDP Wallisellen / Der Vorstand
Der Vorstand der FDP Wallisellen lädt alle Mitglieder und Interessenten zu diesem Anlass gerne ein. Wir orientieren über die Abstimmungsvorlagen vom 24. Februar 2008:
Weiter informiert der Vorstand über die Beschlüsse der Delegiertenversammlung vom vergangenen Samstag. Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung.
FDP Wallisellen
der Vorstand
Wieder ist ein Jahr vorüber und ein Neues hat begonnen, welches uns viele neue Chancen eröffnet. Die FDP Wallisellen hat die Gelegenheit gepackt, auch dieses Jahr das traditionelle Bächteli's Apéro zu organisieren und die Bevölkerung an diesem Anlass teilhaben zu lassen. Die Freude, untereinander auf's neue Jahr anzustossen und sich auf viele interessante Gespräche zu treffen, hat dieses Jahr wieder mehr Leute ins Foyer Mehrzweckhalle gelockt als im Vorjahr. Dies zeigt, dass auch die Politik in unserer Gemeinde durchaus interessant ist und die Gelegenheit, mit unseren Behördenmitglieder persönlich ein interessantes Gespräch zu führen, sehr geschätzt wird.
Masha Roskosny hat die Gelegenheit gepackt und die Impressionen auf den folgenden Fotos festgehalten: mehr
Traditionsgemäss organisiert und sponsert die FDP Wallisellen den Bächtelis-Apéro. Wollen Sie auf das neue Jahr anstossen, mit Bekannten plaudern, vielleicht sogar etwas politisieren und neue Leute kennen lernen?
Dann sind Sie alle herzliche eingeladen, am 2. Januar 2008 von 11 bis 13 Uhr im Foyer der Mehrzweckhalle untereinander gute Wünsche auszutauschen und in der Folge das neue Jahr positiv zu beginnen.